Bewerbungen müssen einzigartig sein - erst recht, wenn direkte Kollegen parallel um ähnliche neue Stellen konkurrieren! Das folgende Beispiel stellt einen aktuellen realen Fall aus unserer Bewerbungsberatung dar und verdeutlicht, wie wichtig es ist, die eigenen Bewerbungsinhalte zu schützen. Weiterlesen »
Immer mehr Unternehmen setzen auf Onlineportale um Bewerbungen und damit verbundene Auswertungs- und Arbeitsschritte effizienter gestalten zu können.
In aller Regel werden die Bewerber aufgefordert formularbasiert ein eigenes Profil mit einer Fülle von persönlichen Daten “zu füttern”, welche teils direkt durch das System ausgewertet und vorselektiert werden.
Die Kritik von 2befirst an diesen Verfahren besteht in erster Linie hinsichtlich des Verlustes von Individualität. Nicht der Gesamteindruck eines persönlichen Bewerbungsauftritts entscheidet, sondern die Sammlung einzelner Daten - zum Wohle der Effizienz und nicht der wirklich zielgenauen Personalauswahl.
Doch in bereits mehreren Fällen hat sich ein noch bedeutsamerer Schwachpunkt aufgetan, aktuell im Fall des Bewerbungsportals der UNESCO - Stichwort Datensicherheit! Weiterlesen »
In der Ausgabe 4/2011 testet das PC Magazin die drei bekanntesten Hilfsprogramme zur elektronisch unterstützten Entwicklung von Bewerbungsunterlagen und Anschreiben.
Was die “real existierenden” Bewerbungsberater von 2befirst nicht wundert: Alle drei Programme weisen deutliche Schwächen auf.
Immer wieder werden wir in unseren Beratungen gefragt, in welchem Format Online-Bewerbungen versendet werden müssen. Hier gibt es nur eine Antwort: als PDF-Dateien!
Zur Erklärung: PDF steht für Portable Document Format, eine Entwicklung von Adobe, die ermöglicht, dass ein Dokument unabhängig von dem verwendeten Betriebssystem und der Hardware immer gleich dargestellt wird. Der Empfänger sieht die Bewerbungsmappe also genau so, wie der Bewerber diese erstellt hat. Falsche Schriftsätze, falsche Seitenumbrüche, Sonderzeichen etc. gehören damit also der Vergangenheit an.
Nun die nächste Frage: Wie erstelle ich so ein PDF?
“Erfolgreich bewerben” bedeutet immer auch: aus der Masse hervorstechen.
Die verschiedenen Discounter geben uns hierzu immer wieder Gelegenheit: so bietet beispielsweise Aldi Süd regelmäßig verschiedene “Spezialpapiere” für kleines Geld in seinem Sortiment an.
Diese Angebote gilt es zu nutzen, denn auf Leinenpapier wirkt eine Bewerbung viel edler - und vor allem fühlt sie sich anders an.
Der 2befirst-Bewerbungstipp:
Schauen Sie regelmäßig in die Angebote und legen Sie sich bei Gelegenheit einen Vorrat an edlem Papier und hochwertiger Mappen an. Weiterlesen »
Immer bekommen wir bei 2befirst folgende Frage gestellt: Was muss ich bei meiner Bewerbung beachten?
In den meisten Fällen ist mit „Bewerbung“ an dieser Stelle mehr gemeint als die bloße Mappe, es geht um den Weg von der Stellenrecherche bis hin zum Vorstellungsgespräch.
Wir haben diese Frage zum Anlass genommen, all unsere Erfahrungen aus Bewerbungstrainings, Beratungsgesprächen, Coachings für Vorstellungsgespräche und Einstellungstests in Form einer Mind-Map zusammen zu tragen und die einzelnen Schritte in Form eines Bewerbungsleitfadens aufzubereiten.
Viele Arbeitssuchende lassen Ihre Bewerbungsfotos von einem professionellen Fotografen anfertigen. Dieser grundsätzlich empfehlenswerte Schritt birgt allerdings dann eine Gefahr, wenn die Fotos dann später im Internet, z.B. als Profilfoto auf Bewerbungsportalen oder Social Networks veröffentlicht werden. Weiterlesen »
Gerade zu Zeiten in denen wir von allen Seiten aufgefordert werden „den Gürtel enger zu schnallen“, in denen “Geiz geil ist”, scheint dies eine berechtigte Frage zu sein.
Warum in individuelle Beratung investieren, die in der Regel mehr als 100 € kostet, wenn ein Buch für 20 € den gleichen Nutzen verspricht?
Die Antworten stecken bereits in der Frage:
Der sicherlich wesentlichste Unterschied lässt sich an dem Wort „individuell“ festmachen. Eine Einzelberatung sollte stets auf den Beratungskunden und seine Problemstellung, auf sein Erfahrungsspektrum und seine Bedürfnisse abgestimmt sein. Im Rahmen der Beratung bei 2befirst ermitteln wir zunächst genau die Situation und die Erwartungen unseres Kunden und stimmen unsere Beratungsleistung genau auf diese Variablen ab. Kein Kunde, kein Bewerber ist gleich, das ist unsere Erkenntnis aus vielzähligen Beratungen.
Und genau darin liegt der Unterschied zum Buch. Weiterlesen »
Der Begriff Web 2.0 ist in aller Munde: Viele verbinden hiermit u.a. Soziale Netzwerke, wie z.B. studivz oder Wer-kennt-wen, aber auch Blogs und Diskussionsforen. Dass das Internet mit seinen interaktiven Angeboten aber auch der Karriere dienen kann, ist nur wenigen wirklich bewusst.
2befirst bietet seit geraumer Zeit Beratungsangebote zum Thema “Bewerbung im Web 2.0 - Per Onlineprofil überzeugen” an. Hier erfahren die Bewerber welche Möglichkeiten das Internet bietet, wie bereits existierende persönliche Informationen im Internet zu bewerten und ggf. zu korrigieren sind und wie eine gewinnbringende persönliche Präsentation im Internet aussehen sollte.
Bewerbungen sind als Projekte zu betrachten, dies ist weitestgehend bekannt.
Dass aber auch gültige Marketinggrundlagen und -strategien maßgeblich zum Erfolg einer Bewerbung beitragen wird häufig nicht berücksichtigt. Dies bedeutet nicht, dass erfolgreiche Bewerbungen ein absolviertes Marketingstudium voraussetzen, es ist aber immer gewinnbringend über den Tellerrand zu schauen und sich Ideen und Maßnahmen aus anderen Fachbereichen zu bedienen.
Begriffe wie Networking, Social Marketing, Produktentwicklung etc. spielen im Umfeld von Bewerbungen eine immer stärkere Rolle. Der Bewerber ist Unternehmer, Marketingleiter und Produktentwickler zugleich. In den Beratungen und Trainings von 2befirst beleuchten wir diese Funktionen und die damit verbundenen Möglichkeiten, Ansätze und Maßnahmen.
Wer einen Einstieg in diese Denkweise und Strategien sucht, findet Anregungen in einem Buch von Christoph Kühnhanns:
„BeWerben ist Werben“, Die ultimativen Tipps & Tricks zu Bewerbung und Stellensuche, Econ: 2008, 12,90 Euro
Einen Artikel von Michael Schäfer zu diesem Buch lesen Sie im folgenden: