Mai 05

Immer mehr Unternehmen setzen auf Onlineportale um Bewerbungen und damit verbundene Auswertungs- und Arbeitsschritte effizienter gestalten zu können.

In aller Regel werden die Bewerber aufgefordert formularbasiert ein eigenes Profil mit einer Fülle von persönlichen Daten “zu füttern”, welche teils direkt durch das System ausgewertet und vorselektiert werden.

Die Kritik von 2befirst an diesen Verfahren besteht in erster Linie hinsichtlich des Verlustes von Individualität. Nicht der Gesamteindruck eines persönlichen Bewerbungsauftritts entscheidet, sondern die Sammlung einzelner Daten - zum Wohle der Effizienz und nicht der wirklich zielgenauen Personalauswahl.

Doch in bereits mehreren Fällen hat sich ein noch bedeutsamerer Schwachpunkt aufgetan, aktuell im Fall des Bewerbungsportals der UNESCO - Stichwort Datensicherheit! Weiterlesen »