Immer deutlicher wird der Mangel von qualifizierten Fachkräften auf dem deutschen Arbeitsmarkt: so medlet der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) in seiner jüngsten Pressemitteilung 22.000 fehlende Ingenieure, die meisten Ingenieure fehlen in Nordrhein-Westfalen (4200 offene Stellen). Aber auch für andere Berufsgruppen gibt es aktuell große Chancen auf dem Arbeitsmarkt: so verzeichnete die Online-Stellenbörse Monster.de im Oktober 100.000 offene Handwerkerstellen.

Bei der Suche und dem erfolgreichen „Eroberung“ einer passenden Arbeitsstelle ist eine kompetenzfokussierte, passgenaue Bewerbung maßgeblich.
Auffällig ist, dass sich nur wenige Bewerber im Vorfeld intensiv mit den individuellen, fachübergreifenden Fähigkeiten und Stärken auseinandersetzen. Ein Mitarbeiter des Bonner Bewerbungsberatungsnetzwerkes 2befirst bestätigt dies: „Bewerber orientieren sich in der Regel zu stark an den inhaltlichen Stellenanforderungen, folgt dann im Auswahlgespräch aber die obligatorische Frage nach den 3 wichtigsten positiven Eigenschaften der Person, so kommen viele Bewerber ins Schleudern“.
Aber nicht nur im Rahmen des persönlichen Gespräches, sondern bereits im Vorfeld, innerhalb der Bewerbungsmappe sollten die eigenen Kompetenzen und positiven Persönlichkeitseigenschaften idealerweise passgenau in Szene gesetzt werden!
Eine sinnvolle Hilfe zur Identifikation der persönlichen Kompetenzen stellt der Profilpass dar: „2befirst hat mit diesem Tool sehr positive Erfahrungen gesammelt. Die eigenen Qualifikationen und daraus resultierenden Erfahrungen und Fähigkeiten werden systematisch herausgearbeitet.“
Das Ergebnis ist ein umfassendes Qualifikationsprofil, welches die Grundlage für die sogenannte 3. Seite der Bewerbung aber auch die Basis für die Selbstpräsentation im Rahmen des Auswahlgespräches darstellen kann.