Immer wieder werden wir in unseren Beratungen gefragt, in welchem Format Online-Bewerbungen versendet werden müssen. Hier gibt es nur eine Antwort: als PDF-Dateien!
Zur Erklärung: PDF steht für Portable Document Format, eine Entwicklung von Adobe, die ermöglicht, dass ein Dokument unabhängig von dem verwendeten Betriebssystem und der Hardware immer gleich dargestellt wird. Der Empfänger sieht die Bewerbungsmappe also genau so, wie der Bewerber diese erstellt hat. Falsche Schriftsätze, falsche Seitenumbrüche, Sonderzeichen etc. gehören damit also der Vergangenheit an.
Nun die nächste Frage: Wie erstelle ich so ein PDF?
Neben dem kostenpflichtigen Adobe Acrobat (nicht zu verwechseln mit dem Adobe Acrobat Reader!) gibt es einige kostenlose Programme, die einfach im Internet zum Download bereit stehen.
Wir empfehlen gerne den PDFCreator (www.pdfforge.org).
Nach dem Download installiert das Programm einen zusätzlichen Druckertreiber.
Im Anschluss kann der Nutzer nach der Erstellung der Bewerbungsmappe in Word oder einem anderen Textverarbeitungsprogramm den Menüpunkt Drucken whlen und muss dann nur den PDFCreator als Drucker auswählen.
In der Folge wird das Dokument nicht wirklich ausgedruckt, sondern in ein pdf umgewandelt und abgespeichert.
Diese Datei ist nun ideal für den Onlineversand geeignet.
Viel Spaß beim Konvertieren wünscht
das 2befirst-Bewerbungsteam
21. September 2010 um 10:10
Eine gute Alternative bietet das kostenlose Programm OpenOffice, das PDFs guter Qualität quasi auf Knopfdruck erzeugt und z. B. Word-Dokumente weiterverarbeiten kann.
15. Dezember 2010 um 4:04
Nicht vergessen!!! Manchmal wird die Formatierung beim Umwandeln zerschossen. Deshalb: Immer die pdfs nochmal genauestens prüfen vor dem Abschicken!!!
18. Dezember 2010 um 4:04
Hallo, hier noch einige PDF Creator:
http://cutepdf-writer.software.web.de (Freeware) Programm zum virtuellen
Ausdrucken von Dokumenten als PDF- Datei.
Bewerbungsunterlagen (Text Dokumente) in
PDF-Format Online umwandeln.
http://www.freepdfconvert.com
Lg Tobias König
11. Januar 2011 um 5:31
trotzdem sollte man bei der konvertierung von word in pdf die kompletten bewerbungsunterlagen nochmal prüfen. eine bewerbung mit formatierungsfehlern ist sehr peinlich und verbaut einem so manche chance.
12. Januar 2011 um 10:44
Wichtig wäre es evtl auch noch zu erwähnen, das alle Seiten in dem Dokument am besten gleichgross sein sollten wenn es geht, d.h. dass beim Scrollen nicht der Effekt entsteht dass die Seiten springen und man sich ständig auf eine neue Schriftgrösse bzw. Blattgrösse einstellen muss.. also alles schön DinA4..
Danke noch fpr den Tipp mit dem PDF Creator, denkannt ich noch gar nicht.
Gruss
20. Juli 2011 um 3:20
Sehr richtig, die Dokumente stets als PDFs verschlüssel, dies gilt auch bei uns im Portal. Allerdings werden zu Not die Dokumente bei uns auch entsprechend gesichert, das die nicht ohne weiteres verändert werden können! [...Kommentar gekürzt wegen werblicher Inhalte]
7. Oktober 2011 um 11:48
Ich kann mich hier nur anschließen. PDF? Ja auf jeden Fall! Aber die vorherige Prüfung sollte immer stattfinden (Vor dem Versenden), bei konvertierungen kann immer mal etwas schief gehen.