Jan 18
Derzeit dreht sich vieles um das Thema Krise: aus der Bankenkrise wurde eine allgemeine Finanzkrise, die sich zu einer Wirtschaftskrise, einer Jobkrise, ja fast einer Gesellschaftskrise auszuweiten droht.
Das Resultat dieser „Krisensicht“ ist Angst, Verunsicherung, Misstrauen, Pessimismus.
Dies alles sind Worte, die eher lähmen als uns anzuspornen, nach Vorne zu blicken.
Um das Thema Bewerbung in diesem Blog-Beitrag nicht komplett aus den Augen zu verlieren, möchte ich das Thema Krise genau hierauf beziehen und Alternativen aufzeigen.
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Nov 21
Gerade zu Zeiten in denen wir von allen Seiten aufgefordert werden „den Gürtel enger zu schnallen“, in denen “Geiz geil ist”, scheint dies eine berechtigte Frage zu sein.
Warum in individuelle Beratung investieren, die in der Regel mehr als 100 € kostet, wenn ein Buch für 20 € den gleichen Nutzen verspricht?
Die Antworten stecken bereits in der Frage:
Der sicherlich wesentlichste Unterschied lässt sich an dem Wort „individuell“ festmachen. Eine Einzelberatung sollte stets auf den Beratungskunden und seine Problemstellung, auf sein Erfahrungsspektrum und seine Bedürfnisse abgestimmt sein. Im Rahmen der Beratung bei 2befirst ermitteln wir zunächst genau die Situation und die Erwartungen unseres Kunden und stimmen unsere Beratungsleistung genau auf diese Variablen ab. Kein Kunde, kein Bewerber ist gleich, das ist unsere Erkenntnis aus vielzähligen Beratungen.
Und genau darin liegt der Unterschied zum Buch. Weiterlesen »
Nov 19
„Ich möchte Sie bitten, einmal über meine Bewerbung zu schauen.“
Mit diesen Worten beginnen die meisten Gespräche, die telefonisch bei den Beratern von 2befirst ankommen.
Interessant wird es dann, wenn wir nach der persönlichen Einschätzung des Anrufers bezüglich der Qualität der selbst erstellten Bewerbungsunterlagen fragen.
Viele sind fest der Meinung, gängige und gültige Standards berücksichtigt zu haben und über ein Produkt zu verfügen, in welchem es höchstens noch den ein oder anderen Rechtschreibfehler zu korrigieren gilt.
Dem ist meist nicht so, denn die gefundenen Rechtschreibfehler sind gemessen an den Formfehlern fast zu vernachlässigen.
Hier die Top 5 der am häufigst anzutreffenden Irrtümer:
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Nov 13
Der Begriff Web 2.0 ist in aller Munde: Viele verbinden hiermit u.a. Soziale Netzwerke, wie z.B. studivz oder Wer-kennt-wen, aber auch Blogs und Diskussionsforen. Dass das Internet mit seinen interaktiven Angeboten aber auch der Karriere dienen kann, ist nur wenigen wirklich bewusst.
2befirst bietet seit geraumer Zeit Beratungsangebote zum Thema “Bewerbung im Web 2.0 - Per Onlineprofil überzeugen” an. Hier erfahren die Bewerber welche Möglichkeiten das Internet bietet, wie bereits existierende persönliche Informationen im Internet zu bewerten und ggf. zu korrigieren sind und wie eine gewinnbringende persönliche Präsentation im Internet aussehen sollte.
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Nov 12
Nur wenige Bewerber beherzigen die Hinweise von Experten und Personalverantwortlichen: Kündigen Sie Ihre Bewerbung telefonisch an!
Viele Bewerber sind unsicher: Wie knüpfe ich den ersten Kontakt? Was soll ich sagen bzw. fragen? Wie verhalte ich mich am Telefon?
Die Bewerbungsberatung 2befirst hat aus diesem Grund einen Leitfaden entwickelt, der sich dem telefonischen Erstkontakt widmet und gibt wertvolle Tipps für die Kontaktaufnahme zum potenziellen Arbeitgeber.
Sie finden den Leitfaden unter
www.2befirst.de/downloads.htm
Okt 24
Das Thema Online-Bewerbung gewinnt immer stärker an Bedeutung: Viele Unternehmen bevorzugen mittlerweile die “papierlose Bewerbung”.
Jetzt haben sich sogar 40 Firmen, darunter Größen wie Adidas, Deutsche Bank oder Siemens in einer gemeinsamen Erklärung für Online-Bewerbungen aus: Schüler und Arbeitssuchende sollen zukünftig den Weg über das Internet wählen um Ihrem Traumjob näher zu kommen.
2befirst rät weiterhin zweigleisig zu fahren. Es sind meist die großen Firmen, welche das Thema Onlineberatung - insbesondere über eigene Online-Formulare - fördern. Kleine und mittelständische Unternehmen tun sich mit dieser Bewerbungsform oft noch schwer. Unser Tipp:
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Sep 13
Bewerbungen sind als Projekte zu betrachten, dies ist weitestgehend bekannt.
Dass aber auch gültige Marketinggrundlagen und -strategien maßgeblich zum Erfolg einer Bewerbung beitragen wird häufig nicht berücksichtigt. Dies bedeutet nicht, dass erfolgreiche Bewerbungen ein absolviertes Marketingstudium voraussetzen, es ist aber immer gewinnbringend über den Tellerrand zu schauen und sich Ideen und Maßnahmen aus anderen Fachbereichen zu bedienen.
Begriffe wie Networking, Social Marketing, Produktentwicklung etc. spielen im Umfeld von Bewerbungen eine immer stärkere Rolle. Der Bewerber ist Unternehmer, Marketingleiter und Produktentwickler zugleich. In den Beratungen und Trainings von 2befirst beleuchten wir diese Funktionen und die damit verbundenen Möglichkeiten, Ansätze und Maßnahmen.
Wer einen Einstieg in diese Denkweise und Strategien sucht, findet Anregungen in einem Buch von Christoph Kühnhanns:
„BeWerben ist Werben“, Die ultimativen Tipps & Tricks zu Bewerbung und Stellensuche, Econ: 2008, 12,90 Euro
Einen Artikel von Michael Schäfer zu diesem Buch lesen Sie im folgenden:
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Sep 05
Über den Diebstahl sensibler Personendaten wurde in den letzten Monaten in den Medien immer wieder berichtet. jetzt hat es auch ein Bewerberportal getroffen: Das ZDF-Magazin WISO berichtet Anfang September von Zugangsdaten, die auf einem chinesischem Server gefunden wurden.
Welche Konsequenzen sollte ich als Nutzer von Online-Stellenbörsen und Bewerberportalen aus diesem Fall ziehen?
Zunächst einmal: eine 100 %ige Sicherheit im Internet gibt es nicht! Es geht also lediglich um eine Erhöhung der Sicherheit im Sinne der Minimierung von Risiken.
Da es aber nicht sinnvoll ist, das Thema Bewerberportale komplett aus seiner Bewerbungsstrategie zu verbannen, gilt es Maßnahmen zu ergreifen, den Umgang mit diesen Angeboten so sicher wie möglich zu gestalten.
Das können Sie konkret tun:
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Aug 30
Dieser Aussage können wir als Bewerbungsberater nur beipflichten! Auch wir betrachten jede Bewerbung als individuelle Herausforderung mit spezifischen Merkmalen.
Standardbewerbungen laufen fast immer ins Leere. Warum? Weil z.B. die eigene Persönlichkeit, die Stärken, Kometenzen und Erfahrungen des Bewerbers darin nicht zu erkennen ist! Dem Unternehmen bleibt unklar, warum gerade dieser Bewerber der Richtige ist.
Oft scheitern Bewerbungen an Kleinigkeiten - meist weil die Wünsche bzw. Anforderungen des Unternehmens nicht erkannt und berücksichtigt werden. Versuchen Sie sich deshalb bei jeder Bewerbung auch in den Personalentscheider des Unternehmens hinein zu versetzen. Kann er Sie und seine Bewerberanforderungen in dieser Bewerbung erkennen und wieder finden?
Lesen Sie zu dieser Thematik auch den folgenden Artikel von Kirsten Seegmüller aus der Computerzeitung:
Quelle: www.computerzeitung.de, Kirsten Seegmüller
Standardmappen, die man an 200 Firmen verschickt, verschlingen nicht nur Unsummen, sondern bringen auch nicht den gewünschten Erfolg. Personalverantwortliche wollen im Detail wissen, warum sich ein Kandidat gerade in ihrem Unternehmen bewirbt. Denn nur dann ist sichergestellt, dass sich jemand mit der Stelle auseinandergesetzt hat.
„Die Zeiten sind vorbei, als IT-Experten noch sagen konnten: Ich bewerbe mich mal eben und teste meinen Marktwert“, sagt Karsten Ulbrecht, Gesellschafter des Bewerbungsbüros Wortgewandt. Selbst bei einem Arbeitnehmermarkt müssten sich die Kandidaten Mühe geben, ihre Vorzüge adäquat darzustellen. „Die Bewerbung ist zu einem Projekt geworden.“ Dazu gehöre die Analyse der Vergangenheit, der heutigen Tätigkeiten und der Pläne für die Zukunft. „Jobwechsler sollten ihre Stärken darstellen, und die bestehen aus seltenen Qualifikationen, langjährigen Erfahrungen und herausragenden Erfolgen als Team- oder Projektleiter.“
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Aug 29
Das Thema “Arbeitszeugnisse” taucht im Rahmen der Bewerbungsberatungen von 2befirst immer wieder auf: Wie ist das Zeugnis zu bewerten? Gibt es versteckte Hinweise? Kann ich ggf. eine Korrektur verlangen?
Im Zuge der Bewerbungsoptimierung analysieren wir selbstverständlich auch die vorliegenden Arbeitszeugnisse. Meist werden die positiven Aussagen nur unzureichend in die Bewerbungsformulierungen einbezogen. Eine große Chance wird damit vertan!
Bei negativ auszulegenden Formulierungen ist dies nur selten Absicht des Ausstellers, sondern häufig schlichtweg Unwissen. Es lohnt sich in diesem Fall, mit dem ehemaligen Arbeitgeber Kontakt aufzunehmen und Möglichkeiten einer Korrektur zu besprechen. Wir haben diesbezüglich positive Erfahrungen gemacht.
Zum Thema “Arbeitszeugnisse” lesen Sie auch folgenden Artikel aus der Süddeutschen Zeitung:
Quelle: www.sueddeutsche.de, V. Wolff
Eine Bewerbung ohne Praktika ist wie ein Anschreiben mit Tippfehlern - kaum Erfolg versprechend. Doch dafür muss auch das Zeugnis stimmen.
Das Praktikum gehört in den Lebenslauf, genauso wie ein Schulabschluss und eine Ausbildung. Doch Arbeitgeber wollen nicht nur wissen, dass die Studierenden oder Absolventen ein Praktikum gemacht haben - sie wollen auch wissen, wie sie sich dabei angestellt haben. Der beste Nachweis dafür ist ein qualifiziertes Zeugnis - eines also, bei dem nicht nur bestätigt wird, was der Praktikant in welcher Zeit gemacht hat, sondern in dem die Leistungen auch bewertet werden.
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